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News

14.09.2017 - Mehr öffentliche Förderung für den Einbruchschutz

Änderung der Förderrichtlinien für den privaten Einbruchschutz

Bundesbauministerium, Bundesinnenministerium und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) haben seit Frühjahr 2017 ihre Förderrichtlinien für den (privaten) Einbruchschutz verändert: Nun können bereits Schutzmaßnahmen ab 500€ (statt wie bislang ab 2.000€!) durch öffentliche Gelder bezuschusst werden! Die gesamte Investitionssumme für zu beantragende Schutzeinrichtungen kann bis zu 15.000€ betragen; die maximale Förderung ist auf 10% der investierten Mittel beschränkt.
Mit dem Absenken der Mindestinvestitionssumme solle ein deutliches Signal für mehr privaten Einbruchschutz gesetzt werden, wie die Fördermittelgeber betonen. Somit "lohne" sich beispielsweise jetzt auch das Auswechseln der Türschlösser viel eher.
Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.kfw.de/einbruchschutz .

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06.04.2016 - KFW Förderprogramm zum Einbruchschutz

Informationen und Hinweise zur Antragstellung


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21.03.2014 - NRW - Wohnungsbauförderung von Einbruchschutz

Investition in Sicherheit wird für Bauherren noch attraktiver

Alarmanlagen-Hersteller Telenot begrüßt NRW-Förderung von Einbruchschutz

Wer in Nordrhein-Westfalen (NRW) seine Mietimmobilie oder die eigenen vier Wände vor Einbrechern schützen möchte, kann auf finanzielle Unterstützung der Landesregierung setzen. Telenot, einer der führenden deutschen Hersteller elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen, begrüßt die NRW-Förderung. „Verlassen sollte man sich jedoch nur auf zertifizierten Einbruchschutz, der vom Fachmann geplant, eingebaut und gewartet wird“, betont Telenot-Sicherheitsexperte Thomas Taferner.

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26.07.2013 - Katastrophales Testurteil für Alarmanlagen zum Selbsteinbau:

„Beim Einbruchschutz auf Zertifikate und fachmännische Installation achten“

Das Urteil von Stiftung Warentest bestätigt: Wer auf eine Alarmanlage zum Selbsteinbau setzt, muss sich nicht wundern, wenn Einbrecher mühelos das Haus oder die Wohnung leerräumen. Denn die fünf getesteten Alarmanlagen-Sets in Heft 6/2013 fielen allesamt durch.
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24.07.2013 - Sicherheitsexperte zur aktuellen Kriminalstatistik:

"Da kann man nur den Kopf schütteln"

Noch während Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die Kriminalstatistik 2012 vorstellte, wurden statistisch gesehen wieder mehr als 20 Einbrüche verübt. Denn alle 180 Sekunden sind Diebe in Deutschland auf Beutezug. Über 144.000 Mal stiegen sie 2012 in Häuser und Wohnungen ein – ein trauriges Rekordhoch.Der finanzielle und seelische Schaden der Opfer ist enorm, dabei könnte wirksame und einfach zu installierende Sicherheitstechnik jeden dritten Einbruch verhindern.
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